BSSW / IGL / FFC Regionalgruppen Aachen
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- Erstellt am Dienstag, 10. Januar 2012

Monatliches Treffen der BSSW, IGL, FFC Regionalgruppen "Aachen". Natürlich offen für alle ambitionierte Aquarianer, und solche, die es werden wollen.
Jeden Monat (i.d.R.immer der erste Freitag eines Monats) treffen sich die Regionalgruppen der IG BSSW (Internationale Gemeinschaft für Barben, Salmler, Schmerlen & Welse), der IGL (International Gemeinschaft für Labyrinthfische) und des FFC (Freaky Fish Club) im "Brander Stier" (Marktplatz 1, in 52078 Aachen ). Das monatliche Treffen ist nicht an eine Mitgliedschaft gebunden, und jeder Interessierte kann gerne teilnehmen. Wer also fachsimpeln, Gleichgesinnte treffen, oder Tiere und Pflanzen tauschen möchte, ist herzlich Willkommen.
In regelmäßigen Abständen werden Fachvorträge aus den Reihen der jeweiligen RGs oder auch gemeinsame Unternehmungen (z.B. Besuch von Zierfischgroßhändlern oder Zoobersuche) vorgenommen.
Die jeweiligen Termine und mögliche Abweichungen des Veranstaltungsortes werden rechtzeitig bekannt gegeben:
http://www.bee-point.de/blog/?tag=regionalgruppe-aachen
http://www.facebook.com/pages/BSSW-IGL-FFC-Regionalgruppen-Aachen/224289707629025?sk=info
Neovespicula depressifrons
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- Erstellt am Dienstag, 27. Dezember 2011
Neovespicula depressifrons (Richardson, 1848), Leaf goblinfish
Seit kurzem halte ich wieder Neovespicula depressifrons, nachdem ich mich zwischenzeitlich von einer Gruppe getrennt habe. Diese Tiere haben es mir nachhaltig angetan und möchte das mal zum Anlass nehmen, hier wieder etwas mehr zusammenzutragen.

Abbildung aus der Erstbeschreibung durch Richardson. Damals noch als "Apistes depressifrons".[1]
Es handelt sich bei Neovespicula depressifrons um einen Stirnflosser (Tetrarogidae), die zu den Drachenkopfartigen (Scorpaeniformes) gehören. Die meisten Verwandten sind diese Tiere ebenfalls giftig. Mit den Strahlen der Dorsale (und nach manchen Quellen auch Pektorale [2]) können sie schmerzhaft zustechen.
3D-Druck & Luftheber
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- Erstellt am Montag, 17. Oktober 2011

Hier mal wieder eine kleine Bastelei von mir. Um wirklich ehlich zu sein - ich glaube nicht, dass das hier konkret viele Nachahmer finden wird. Ich sehe das Potential viel mehr in der Anregung für andere Aquarienbasteleien mit diesen Werkzeugen.
Also worum geht es hier? Es gibt eine Reihe Fertigungsverfahren, die alle irgendwie unter "Rapidprototyping" fallen, und im Grunde so arbeiten, dass aus Kunststoff ein Werkstück schichtweise Aufgebaut wird. Das hat einige Vorteile. Insbesondere: Man braucht keine Formen wie beim Spritzguß oder anderen Kunststoffprozessen. Die sind üblicherweise aus Stahl, sehr aufwendig und müssen höchsten Anforderungen genügen ... sprich sehr teuer. Das 3D-Druck-Verfahren ist dann zwar "pro Werkstück" sehr teuer. Aber die Anfangskosten gehen gegen null. Das heißt, für Versuche, Kleinstserien oder jemanden, der sich keine Form leisten mag... ist das ganze ideal.
Reflektortest - radial
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- Erstellt am Mittwoch, 14. September 2011
Ausgehend von meinem letzten Versuch, verschiedene Reflektoren zu vergleichen, habe ich noch etwas an dem Aufbau gefeilt.
Was habe ich also gemacht? Ich habe um die Röhre (mit den unterschiedlichen Reflektoren) herum die Helligkeit gemessen unter den verschiedenen Winkeln. Dazu habe ich einenKasten aus schwarzen PVC-Platten zusammengeklebt in den eine Leuchtstoffröhre eingelassen ist:

Die Leuchtstoffröhre ist um ihre Längsachse drehbar. An der Leuchtstoffröhre kann der Reflektor befestigt werden. An einer Sockelfassung wurde eine Scheibe mit Skala angebracht, um den Drehwinkel zu bestimmen. Der Sensor des Luxmeters ist im Boden des Kastens angebracht. Für den Versuch wird über den Aufbau noch ein schwarzes Tuch gespannt und die Röhre „zum warm werden“ einige Minuten betrieben. (Das Klebeband diente eigentlich als Montagehilfe. Eigentlich wird das ganze mit Heizkleber zusammengehalten.)
Rausgekommen ist folgendes:

Sieht erstmal schick aus. Aber sagt soweit nicht wirklich viel.
Um also nun die Lichtmenge zu betrachten, die ins Aquarium abgegeben wird, habe ich verschiedene Öffnungswinkel ausgewählt die mir "aquaristisch interessant" erscheinen. 130° ist z.B. typischer Wert als Öffnungswinkel für das, was Wasseroberfläche erreicht. Davon ausgehend macht es halt Sinn, etwas engere Bereiche sich anzuschauen, da einen ja eher das interessiert, was etwas tiefer kommt. Wobei man nicht vergessen sollte, dass Strahlen am Randbereich der betrachteten Öffnungswinkels z.B. schon ein gutes Stück zur optischen Achse gebrochen werden.
Reflektortest
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- Erstellt am Samstag, 27. August 2011

Der Versuchsaufbau orientiert sich an meinem Reflektorvideo von letzter Woche.
Getestet wurden:
- Juwel Reflector
- JBL Solar REFLECT 55
- Dennerle TROCAL Longlife Power Reflect
- PU-Hartschaum, weiß-gelb
- mp-Abdeckungsklappe (ca. 1000 mm, dreckig, älteres Baujahr)

